The Gershwins‘ ® Porgy and Bess℠
heute
17.00 Uhr | Großes Haus
Operngala
Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner
ticket
morgen
19.30 Uhr | Großes Haus
Oper in drei Akten von Kurt Weill
ticket
20.00 Uhr | Caligari-FilmBühne
D 2012, 90 Min., FSK: ab 16 Jahren
Sondervorführung des Theaterfilms nach dem Drama von Georg Büchner
Premiere der Barockoper ALESSANDRO
Inszenierung von Lucinda Childs mit Max Emanuel Cencic
Die Barockoper Alessandro in einer Inszenierung von Lucinda Childs mit Starbesetzung wird am Samstag, 25. Mai in Wiesbaden im Rahmen... mehr>>
Premiere der Barockoper ALESSANDRO
Inszenierung von Lucinda Childs mit Max Emanuel Cencic
Die Barockoper Alessandro in einer Inszenierung von Lucinda Childs mit Starbesetzung wird am Samstag, 25. Mai in Wiesbaden im Rahmen der Internationalen Maifestspiele als Premiere gezeigt. Zu erleben ist der Star Max Emanuel Cencic, der in Frankreich zum Sänger des Jahres gewählt wurde. Die umjubelte CD-Einspielung der Oper im Herbst 2012 wurde gerade bei den International-Opera-Awards 2013 von Classic FM zur CD (Complete Opera) Of The Year gekürt.

Die neue Opernproduktion von Parnassus Arts Productions in Kooperation mit dem Konzerthaus Megaron und dem Ensemble Armonia Atenea in Athen präsentiert das selten gespielte Werk nach der CD-Einspielung nun auch szenisch. In Wiesbaden feiert die Produktion Premiere, bevor sie auf weiteren Festivals in Deutschland und Europa zu sehen ist.

Samstag, 25. Mai, 19.30 Uhr, Großes Haus
Musikalische Leitung George Petrou
Inszenierung Lucinda Childs
Bühnenbild und Kostüme Paris Mexis
Licht George Tellos

Mit: Max Emanuel Cencic (Alessandro) I Blandine Staskiewicz (Rossane) I Adriana Kucerova (Lisaura) I Xavier Sabata (Tassile) I Pavel Kudinov (Clito) I Juan Sancho (Leonato) I Vasily Khoroshev (Cleonoe)

Ensemble Armonia Atenea
Schauspiel-Highlights mit großen Namen
Burgtheater Wien, Schauspielhaus Zürich, Jens Harzer
Die Internationalen Maifestspiele versammeln eindrucksvolle, brandneue Schauspielproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum. August Diehl, Michael Maertens und Jens Harzer sind nur... mehr>>
Schauspiel-Highlights mit großen Namen
Burgtheater Wien, Schauspielhaus Zürich, Jens Harzer
Die Internationalen Maifestspiele versammeln eindrucksvolle, brandneue Schauspielproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum. August Diehl, Michael Maertens und Jens Harzer sind nur wenige der großen Namen, die in diesem Monat auf der Wiesbadener Bühne stehen.

17. und 18. Mai
Burgtheater Wien
Prinz Friedrich von Homburg
von Heinrich von Kleist
Inszenierung Andrea Breth

Streng und packend beginnt in der Regie von Andrea Breth Kleists Drama Prinz Friedrich von Homburg, das sie in einer glänzenden Besetzung mit August Diehl, Peter Simonischek, Andrea Clausen, Hans-Michael Rehberg und Udo Samel in den Hauptrollen inszenierte.

29. und 30. Mai
Schauspielhaus Zürich
Der Menschenfeind
von Molière
Inszenierung Barbara Frey

Falsche Anteilnahme, geheuchelte Gefühle, gelogenes Lob – der Menschenfeind Alceste hasst die Umgangsformen der oberen Zehntausend, denen er angehört. Indem er nur noch sagt und tut, was schonungslos der Wahrheit dient, macht er sich fortan unbeliebt bei Freund und Feind.
Michael Maertens bewegt sich als Alceste immer am Rande des Wahnsinns. Er zeigt die Figur als extrem egoman und extrem verwundbar, ein moderner Wutbürger, der in seiner Kompromisslosigkeit weit über seine Ziele hinausschießt. Weder wird er an der Oberflächlichkeit seiner Zeitgenossen etwas ändern können, noch lässt er der Verbindung mit Célimène, die ihn eigentlich liebt, eine realistische Chance.

Lesung
Mo 27. Mai
Jens Harzer liest aus dem Roman
‚Unwiederbringlich‘
von Theodor Fontane

Der gebürtige Wiesbadener Jens Harzer liest aus Theodor Fontanes Roman Unwiederbringlich, der, ähnlich wie Effi Briest, den gesellschaftlichen Skandal eines Ehebruchs zum Thema hat – nur ist es diesmal der Mann, der sich in der Ehe langweilt und Abwechslung in fremden Betten sucht.
Seit 2009 ist Jens Harzer festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg. In der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute wird Jens Harzer 2008 und 2011 zum Schauspieler des Jahres gewählt.